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Bei einer PC Firma wird ein Austauschprogramm gestartet. Es werden vier Mitarbeiter gegen vier Kannibalen ausgetauscht.
Bei der Begrüßung der Kannibalen sagt der Chef: "Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient viel, viel Geld und könnt in unserer Kantine essen. Aber lasst die anderen Mitarbeiter in Ruhe!"
Die Kannibalen geloben, keine Kollegen zu belästigen. Nach vier Wochen kommt der Chef wieder und sagt: "Ihr arbeitet sehr gut. Nur uns fehlt leider eine Putzfrau, wisst Ihr unter Umständen,was aus der Guten geworden ist?"
Die Kannibalen antworten alle mit NEIN und schwören, mit der Sache wirklich nichts zu tun haben. Als der Chef wieder gegangen ist fragt der Boss der Kannibalen: "Wer von Euch Blödmännern hat die Putzfrau gefressen?"
Meldet sich hinten der letzte ganz kleinlaut: "Ich war es, tut mir leid." Sagt der Boss: "Du Idiot, wir ernähren uns seit Wochen von Teamleitern, Systemadministratoren und Personalreferenten, damit niemand etwas merkt. Und Du Depp musst eine Putzfrau fressen!" |
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Fritzchen geht die Straße entlang und sieht, wie ein Mann aus dem Puff kommt. Er ruft frech:"Ätsch,ich habe gesehen, wo Du herausgekommen bist. 5 Euro oder ich verpetzte Dich!"
Der Mann gibt Fritzchen 5 Euro und geht weiter.
Am nächsten Tag sieht Fritzchen, wie der gleiche Mann aus seinem Wohnhaus kommt. "Ätsch Onkel, jetzt weiß ich auch wo Du wohnst.5 Euro, oder ich sag allen, wo Du gestern warst!" Damit Ruhe ist, gibt der Mann Fitzchen noch erneut 5 Euro.
Fritzchen’s Mutter will die Hose später waschen und findet dabei die zwei Geldscheine. Sie möchte nun wissen, wo das Geld her ist, aber Fritzchen verrät nichts. So muss also Fritzchen am nächsten Tag zur Beichte gehen.
Im Beichtstuhl wird Fritzchen gefragt: "Na, mein Sohn, was hast Du denn zu beichten?"
"Ätsch, Onkel, jetzt weiß ich auch wo Du arbeitest!" |
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Ein Amerikaner, ein Spanier und ein deutscher Beamter:
Der Ami ist blind, der Spanier an den rollstuhl gefesselt und der deutsche Beamte hat einen gebrochenen Arm. Plötzlich steht Jesus vor ihnen und fragt, was er für sie tun kann. Der Amerikaner sagt, dass er wieder sehen möchte. Jesus streicht ihm über die Augen und der Amerikaner kann wieder sehen.
Dann streicht Jesus dem Spanier über die Beine und dieser kann wieder gehen. Sagt der deutsche Beamte: "Bevor du jetzt irgendetwas unternimmst, denk daran, ich bin noch vier Wochen krankgeschrieben." |
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Morgens, 8 Uhr. Die Gattin stellt dem Beamten das Frühstück vor die Nase, inklusive Zeitung. Sie frühstücken, er liest gespannt in seiner Zeitung, keiner sagt etwas.
Die Stunden vergehen und er sitzt noch immer am Tisch, liest die Zeitung, nickt ab und zu ein, schaut manchmal aus dem Fenster.
Da fragt die Frau: "Sag mal, Schatz, musst du heute gar nicht ins Büro fahren?"
Er springt total erschrocken auf: "Mist, ich dachte, ich wär schon dort!" |
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Ein Autofahrer zuckelt über die Landstrasse, als er plötzlich ein
kleines, rotes Männchen am Strassenrand stehen sieht. Er hält an und
fragt:
"Na, was bist Du denn für einer?"
Das kleine, rote Männchen antwortet: "Ich komme von der Venus, bin
schwul und habe Hunger!"
Der Autofahrer darauf:"Tut mir leid, ich kann Dir nur ein Brötchen
geben, das ist alles, was ich für Dich tun kann!"
Er fährt weiter, bis er am Strassenrand ein kleines, blaues Männchen
stehen sieht. Er hält wieder an und fragt: "Na, was bist Du denn jetzt
für einer?"
Das kleine Männchen sagt: "Ich komme vom Saturn, bin schwul und habe
Durst!"
Der Mann gibt dem baluen Männchen eine Cola und sagt: "Tut mir leid,
das ist alles, was ich für Dich tun kann!"
Schliesslich sieht er ein kleines grünes Männchen am Strassenrand
stehen. Er hält wieder an und fragt diesmal vorwitzig:"Na, du kleines
grünes, schwules Männchen, was kann ich Dir denn geben?"
Sagt das grüne Männchen: "Führerschein und Fahrzeugpapiere, bitte!" |
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Mitten in der Nacht rutscht er zu ihr herüber und flüstert zärtlich: "Ach,wäre es schön, wenn du jetzt geil wärst!"
Knurrt sie zurück: "Ach, wäre es geil, wenn du schön wärst!" |
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Eine Frau kommt in einen Sexshop und betrachtet die Vibratoren. "Was
kostet das weiße Modell?" "70 Mark", antwortet der Verkäufer. "Und das
schwarze daneben?" "Der ist etwas Spezielles, kostet 140 Mark!" "Gut
ich nehme den schwarzen!" Sie zahlt und geht.
Nun betritt eine Schwarze den Laden und interessiert sich ebenfalls für
Vibratoren. "Was kostet das schwarze Modell da?" "70 Mark", antwortet
der Verkäufer. "Und der weiße da daneben?" "Das ist ein spezielles
Gerät, kostet 140 Mark!" "Gut, dann nehme ich den weißen!" Die Schwarze
zahlt und geht.
Dann betritt eine Blondine den Laden und betrachtet gleichfalls die
Vibratoren. "Was kostet das weiße Modell?" "70 Mark", antwortet der
Verkäufer. "Und der schwarze da daneben?" "Der ist was spezielles,
kostet 140 Mark!" "Und der da hinten, der durchsichtige mit den
Streifen?" "Oh! Das Modell ist etwas ganz Besonderes, das kostet aber
200 Mark!" "Gut, den nehme ich!"
Am Abend kommt der Chef und fragt seinen Angestellten: "Und, wie ist es
heute gelaufen?"
"Gut!" antwortet dieser. "Einer Frau habe ich einen schwarzen Vibrator
für 140 Mark verkauft, einer Farbigen einen weißen für 140 Mark! Ach
ja, und da war noch eine Blondine da, die hat für 200 Mark das
Thermometer mitgenommen!" |
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Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei.Der Vater meint:
"Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach
Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das
Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast
ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen
ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln
liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?"
Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er, weil sein
kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit.
Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter
liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum
Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch
auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören.
So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter.
Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei.
Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus
missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk
wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!" |
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